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Studieren in der Schweiz - Auslandsstudium - Studium - Studis Online Infos zum Auslandsstudium in Schweiz http://www.studis-online.de/Studieren/Auslandsstudium/schweiz.phpBachelorstudiengänge - Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Hamburg Informationen der Fakultät für Rechtswissenschaft an der Universität Hamburg für Studierende, Studieninteressierte, Postgraduierte und Alumni. http://www.jura.uni-hamburg.de/studierende/studiengaenge/bachelorstudiengaenge/Fünfjähriges Vollstudium bleibt erhalten - Religionspädagogik http://schule.bistumlimburg.de/index.php?persongroup=&_1=164658&_0=15&sid=cc302c3e72c5281bbd4057a1405aca27 Konradsblatt - Aktuelles Konradsblatt Konradsblatt - Wochenzeitung für das Erzbistum Freiburg http://www.konradsblatt.badeniaonline.de/scripts/inhalt/artikel.php?id=2396&konradsblattID=425&status=archiv&jahr=2008&inhalt=Magisterstudiengang Kommunikationswissenschaft
http://www.uni-due.de/kowi/Magisterstudiengang.shtml 34011
Das Glasperlenspiel: Versuch einer Lebensbeschreibung des Magister Ludi Josef Knecht samt Knechts hinterlassenen Schriften by Hermann HesseSuhrkamp VerlagDrei Jahre, nachdem Hermann Hesses ambitioniertes Alterswerk Das Glasperlenspiel (1943) in der Schweiz erschienen war, wurde sein stolzer Autor in Deutschland mit dem Goethe-Preis geehrt. Für den Roman war die Auszeichnung ein doppelter Glücksfall: Zum einen ebnete sie dem Buch auch auf vormals nationalsozialistisch verseuchtem Terrain den Boden; zum anderen machte sie eine Nähe zwischen zwei Autoren deutlich, die der damals 69-jährige Dichter in seiner Entwicklungsgeschichte über Reifung und Abfall des Magister Ludi Josef Knecht schon in der Wahl des Figurennamens formulierte. Tatsächlich stellt Knecht, der im utopischen Kastalien des 23. Jahrhunderts zum Meister des esoterischen Glasperlenspiels avanciert, eine Art umgedrehten Doppelgänger Wilhelm Meisters dar: Versucht er doch, im meditativen Ordensspiel zu vollkommener, an östlicher Weisheit orientierter Demut zu gelangen. Für Hesse war dies eine Art Sieg des Geistes über die materielle Verrohung der Epoche des "feuilletonistischen Zeitalters", das er vor allem in der Barbarei des nationalsozialistischen Deutschlands figuriert sah. Was Goethe im Wilhelm Meister als "pädagogische Provinz" zur höheren Erziehung des Menschengeschlechts bereits angelegt hatte, hat Hesse in seinem Kastalien literarisch Wirklichkeit werden lassen: eine Seelengemeinschaft von in die Regeln des Glasperlenspiels Eingeweihten, an dessen Ansprüchen Knecht allerdings am Ende, von der Außenwelt verführt, in gewissem Sinne scheitert. Das Hesse dem Leser diese Regeln nicht näher erklärt, sondern hinsichtlich seiner Erläuterungen im Nebulösen bleibt, ist ebenso traurig wie verständlich. Leider wirkt Hesses Glasperlenspiel -- ein Kultbuch der 68er-Generation -- aus heutiger Sicht deshalb über weite Strecken allzu verkrampft esoterisch und konstruiert: Als literarische Kette aus Glasperlen statt aus echten Perlen geflochten eben. Trotz dieses Mangels ist das historisch etwas angestaubte Glasperlenspiel immer noch besser also so mancher glanzlose Roman der Gegenwart. Und mit der Sonderausgabe des Romans bei Suhrkamp, die anlässlich von Hesses 125. Geburtstag erschienen ist, liegt zudem eine preiswerte Neuauflage vor. --Thomas Köster Hermann Hesses Alterswerk „Das Glasperlenspiel“ erschien 1943 in Zürich, 1946 erfolgte eine Ausgabe in Deutschland. Bereits 1931 hatte der Autor an dem Werk zu schreiben begonnen. Ohne Zweifel handelt es sich bei dieser letzten großen Prosaarbeit Hesses um keine leichte Kost. Man kann „Das Glasperlenspiel“ wegen seiner Tiefe und Komplexität getrost als Opus für Kenner bezeichnen. Wer sich jedoch damit auseinandersetzen möchte, wird in dem Erziehungs- und Lebensideal, das in einer Synthese von Wissenschaften und Kunst, von Geist und Sinnen besteht, faszinierende gedankliche Ansatzpunkte finden. Der Roman, der den Autor davor bewahrt hat, am Zustand der realen Welt zu verzweifeln, entwirft als fiktive Gegenwelt Kastalien: Es handelt sich um eine streng hierarchisch, dennoch zwangfrei organisierte Ordensgemeinschaft, die die Selbstaufgabe des Einzelnen für den Dienst an der Gemeinschaft idealisiert. Politik, Wissenschaften und Kunst werden hier wieder als Einheit gelehrt und gelebt. Das Glasperlenspiel ist das heiligste Prinzip dieses pädagogischen Ideals: Dieses abstrakte Spiel mit sämtlichen Inhalten und Werten unserer Kultur verbindet die unterschiedlichsten Wissensbereiche miteinander – jenseits von Nationalismen, Konfessionen und Ideologien. In dieser utopischen, alternativen Gesellschaft lebt etwa um das Jahr 2400 Josef Knecht, der spätere Glasperlenspiel-Meister. Dieser überzeitliche, jedoch exemplarische Lebenslauf wird von einem Chronisten in 12 Kapiteln erzählt. Josef Knecht wird mit 40 Jahren zum jüngsten Magister Ludi gewählt, 8 Jahre später verlässt er ungehindert den Orden. Bestimmendes Element in der Hörspielbearbeitung von Michael Farin ist die Chronologie von Knechts Leben. Mit puristischen Mitteln wird das Überzeitliche und gleichzeitig Utopische dieses Erziehungsromans umgesetzt. Dabei unterstreicht die meist befremdlich wirkende Musik die Meditation und Kontemplation, die Stimmen scheinen aus einer anderen Welt zu sein. Durch die essayistische Einleitung „Der Versuch einer allgemeingültigen Einführung ins Glasperlenspiel“, gesprochen von Barbara Nüsse, gelingt eine gewisse Strukturierung des Hörspiels. Theorie und Anschauung bleiben so gegenwärtig. Beeindruckend sind die exemplarische Lehrer/Schülerbeziehung (Rudolf Wessely, Ulrich Matthes) oder der Brief Knechts an den Lehrer über das Glasperlenspiel. Hörspiel mit Musik, Spieldauer: ca. 300 Minuten, 5 CD Auch als MC erhältlich. -- culture.text Das überzeugende Bewerbungsgespräch für Hochschulabsolventen: Diplom - Magister - Bachelor - Master - Staatsexamen - Promotion by Christian PüttjerCampus VerlagDiplom, Magister, Bachelor, Master, Staatsexamen, Promotion. Mit Püttjer & Schmierda Profil-Methode Heute zum Vorstellungsgespräch Perfekte Bewerbungsunterlagen für Hochschulabsolventen: Erfolgreich zum Traumjob - auch für Online-Bewerbungen Bachelor - Master - Diplom - Magister - Staatsexamen - Promotion by Christian PüttjerCampus VerlagErfolgreich zum Traumjob - auch für Online-Bewerbungen Bachelor - Master - Diplom - Magister - Staatsexamen - Promotion. Mit Püttjer & Schierda Profil-Methode Nach der Uni ist vor dem Job Der Hochschulabschluss ist geschafft und schon wartet die nächste Herausforderung: die erste Bewerbung. Ob Master oder Bachelor, Magister oder Diplom: Püttjer & Schnierda zeigen, wie Hochschulabsolventen perfekte Unterlagen erstellen und so bei ihrem ersten Arbeitgeber punkten. Komplett überarbeitet: jetzt noch mehr Beispiele für Bachelor- und Masterabsolventen. Hochschulabsolventen haben es zurzeit nicht leicht, der Wettbewerb um Stellen ist hart. Um so wichtiger ist, dass die Bewerbung perfekt ist. Schwierigste Aufgabe dabei: das eigene Profil deutlich zu machen. Die Mehrzahl der Berufseinsteiger macht seine beruflichen Zielvorstellungen nicht deutlich genug, tadeln die Bewerbungsexperten Püttjer und Schnierda. Ihre Bewerbungsmappe mit Profil für Hochschulabsolventen zeigt an Beispielen, wie man es nicht macht und stattdessen richtig macht. Der Lerneffekt dieser Vorher-Nachher-Exempel ist erstaunlich und schlägt herkömmliche Bewerbungsratgeber um Längen. Zumal die Bewerbungsbeispiele mit spitzem Stift handschriftlich von einem fiktiven Personalverantwortlichen kommentiert sind. Innerhalb kürzester Zeit hat man -- und das ein wichtiger Nebeneffekt! -- gelernt, sich in diesen Profi hinein zu versetzen und seine Unterlagen durch seine Augen zu sehen. Der Bewerbung von "Sonja Reesch" beispielsweise merkt man an, dass sie sich nicht viel Mühe gegeben hat. Gnadenlos zerpflücken Püttjer und Schnierda ihre mit peinlicher Selbstanpreisung versehene Massenbewerbung, weisen auf ungeschickten Aufbau, abstrakte Leerfloskeln und nicht erklärte zeitliche Lücken hin. Aber "Sonja Reesch" kann auch anders. Bei ihrer überarbeiteten Fassung ist der Lebenslauf passgenau auf die ausgeschriebene Stelle zugeschnitten, bei Berufstätigkeit und Praktika sind stichwortartig die wichtigsten Tätigkeiten angegeben, die zeitliche Lücke ist erklärt und das Foto diesmal auch nicht ganz so depressiv. Die Einladung zum Vorstellungsgespräch ist ihr fast schon sicher. Behandelt werden im Buch Anschreiben, Lebenslauf, aber auch das Zusammenstellen der kompletten Bewerbungsmappe mit sämtlichen Anlagen. Wichtig sind auch die Tipps, wie man Stellenanzeigen analysiert und in seinen Unterlagen auf die Wünsche des Unternehmens eingeht. Kurz, ein rundum gelungener Leitfaden! --Nina Hesse Die besten Bewerbungsvorlagen für Hochschulabsolventen: 222 Formulierungshilfen für individuelle Unterlagen Diplom - Magister - Bachelor - Master - Staatsexamen - Promotion by Christian PüttjerCampus VerlagDas Glasperlenspiel: Versuch einer Lebensbeschreibung des Magister Ludi Josef Knecht samt Knechts hinterlassenen Schriften (suhrkamp taschenbuch) by Hermann HesseSuhrkamp VerlagDrei Jahre, nachdem Hermann Hesses ambitioniertes Alterswerk Das Glasperlenspiel (1943) in der Schweiz erschienen war, wurde sein stolzer Autor in Deutschland mit dem Goethe-Preis geehrt. Für den Roman war die Auszeichnung ein doppelter Glücksfall: Zum einen ebnete sie dem Buch auch auf vormals nationalsozialistisch verseuchtem Terrain den Boden; zum anderen machte sie eine Nähe zwischen zwei Autoren deutlich, die der damals 69-jährige Dichter in seiner Entwicklungsgeschichte über Reifung und Abfall des Magister Ludi Josef Knecht schon in der Wahl des Figurennamens formulierte. Tatsächlich stellt Knecht, der im utopischen Kastalien des 23. Jahrhunderts zum Meister des esoterischen Glasperlenspiels avanciert, eine Art umgedrehten Doppelgänger Wilhelm Meisters dar: Versucht er doch, im meditativen Ordensspiel zu vollkommener, an östlicher Weisheit orientierter Demut zu gelangen. Für Hesse war dies eine Art Sieg des Geistes über die materielle Verrohung der Epoche des "feuilletonistischen Zeitalters", das er vor allem in der Barbarei des nationalsozialistischen Deutschlands figuriert sah. Was Goethe im Wilhelm Meister als "pädagogische Provinz" zur höheren Erziehung des Menschengeschlechts bereits angelegt hatte, hat Hesse in seinem Kastalien literarisch Wirklichkeit werden lassen: eine Seelengemeinschaft von in die Regeln des Glasperlenspiels Eingeweihten, an dessen Ansprüchen Knecht allerdings am Ende, von der Außenwelt verführt, in gewissem Sinne scheitert. Das Hesse dem Leser diese Regeln nicht näher erklärt, sondern hinsichtlich seiner Erläuterungen im Nebulösen bleibt, ist ebenso traurig wie verständlich. Leider wirkt Hesses Glasperlenspiel -- ein Kultbuch der 68er-Generation -- aus heutiger Sicht deshalb über weite Strecken allzu verkrampft esoterisch und konstruiert: Als literarische Kette aus Glasperlen statt aus echten Perlen geflochten eben. Trotz dieses Mangels ist das historisch etwas angestaubte Glasperlenspiel immer noch besser also so mancher glanzlose Roman der Gegenwart. Und mit der Sonderausgabe des Romans bei Suhrkamp, die anlässlich von Hesses 125. Geburtstag erschienen ist, liegt zudem eine preiswerte Neuauflage vor. --Thomas Köster Hermann Hesses Alterswerk „Das Glasperlenspiel“ erschien 1943 in Zürich, 1946 erfolgte eine Ausgabe in Deutschland. Bereits 1931 hatte der Autor an dem Werk zu schreiben begonnen. Ohne Zweifel handelt es sich bei dieser letzten großen Prosaarbeit Hesses um keine leichte Kost. Man kann „Das Glasperlenspiel“ wegen seiner Tiefe und Komplexität getrost als Opus für Kenner bezeichnen. Wer sich jedoch damit auseinandersetzen möchte, wird in dem Erziehungs- und Lebensideal, das in einer Synthese von Wissenschaften und Kunst, von Geist und Sinnen besteht, faszinierende gedankliche Ansatzpunkte finden. Der Roman, der den Autor davor bewahrt hat, am Zustand der realen Welt zu verzweifeln, entwirft als fiktive Gegenwelt Kastalien: Es handelt sich um eine streng hierarchisch, dennoch zwangfrei organisierte Ordensgemeinschaft, die die Selbstaufgabe des Einzelnen für den Dienst an der Gemeinschaft idealisiert. Politik, Wissenschaften und Kunst werden hier wieder als Einheit gelehrt und gelebt. Das Glasperlenspiel ist das heiligste Prinzip dieses pädagogischen Ideals: Dieses abstrakte Spiel mit sämtlichen Inhalten und Werten unserer Kultur verbindet die unterschiedlichsten Wissensbereiche miteinander – jenseits von Nationalismen, Konfessionen und Ideologien. In dieser utopischen, alternativen Gesellschaft lebt etwa um das Jahr 2400 Josef Knecht, der spätere Glasperlenspiel-Meister. Dieser überzeitliche, jedoch exemplarische Lebenslauf wird von einem Chronisten in 12 Kapiteln erzählt. Josef Knecht wird mit 40 Jahren zum jüngsten Magister Ludi gewählt, 8 Jahre später verlässt er ungehindert den Orden. Bestimmendes Element in der Hörspielbearbeitung von Michael Farin ist die Chronologie von Knechts Leben. Mit puristischen Mitteln wird das Überzeitliche und gleichzeitig Utopische dieses Erziehungsromans umgesetzt. Dabei unterstreicht die meist befremdlich wirkende Musik die Meditation und Kontemplation, die Stimmen scheinen aus einer anderen Welt zu sein. Durch die essayistische Einleitung „Der Versuch einer allgemeingültigen Einführung ins Glasperlenspiel“, gesprochen von Barbara Nüsse, gelingt eine gewisse Strukturierung des Hörspiels. Theorie und Anschauung bleiben so gegenwärtig. Beeindruckend sind die exemplarische Lehrer/Schülerbeziehung (Rudolf Wessely, Ulrich Matthes) oder der Brief Knechts an den Lehrer über das Glasperlenspiel. Hörspiel mit Musik, Spieldauer: ca. 300 Minuten, 5 CD Auch als MC erhältlich. -- culture.text Magister Botanicus - Magisches Kräuterkompendium: Ein erweitertes wahrhaft ergötliches Werk über die magischen Verrichtungen mit Kräutern und den zauberischen Kräften der Pflanzen by Magister BotanicusHartmann Esoterischer VerlagNegima! Magister Negi Magi 34 by Ken AkamatsuEhapa Comic Collection - Egmont Manga & AnimeErscheinungsjahr: 2012 Negima! Magister Negi Magi ist zusammen mit Detektiv Conan eine der erfolgreichsten Jungs-Reihen bei EMA. Autor Ken Akamatsu ist im Manga-Reich der unangefochtene Hüter des Comedy-Throns und Garant für magische Unterhaltung und fantastisches Artwork. Unser kleiner Magie-Lehrer Negi hat auf seiner Reise durch nunmehr 33 Bände so manches haarsträubende Abenteuer erlebt und in fernen Welten magische Kämpfe bestritten. Gleichzeitig hatte Negi stets seine liebe Not mit seinen hübschen Schülerinnen! Eine Pflichtlektüre für jeden Manga-Fan. |
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